unsere Kandidaten
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Eberhard Adenstedt, 58 J., verh., 2 Kinder, Dipl. Geologe: Als Stadtverordneter habe ich mich jahrelang für bürgerfreundliche Baupolitik, bezahlbaren Straßenausbau und die optimierte Versickerung unseres Regenwassers eingesetzt. Auch die Entwicklung von Kitas und Schulen ist und bleibt ein wichtiges Thema. Die Errichtung eines dritten Gymnasiums in unserer Region fordern wir seit Jahren, in 2009 wird es nun endlich errichtet. |
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Dirk Krumeich, 47 J., verh., 2 Kinder, Ausbilder: Zum Wohle unserer Kinder sollten Eltern als sachkundige Bürger im Kita-Werksausschuss mitarbeiten dürfen. Diese Beteiligung ist in den meisten Bundesländern bzw. Kommunen selbstverständlich und erweist sich als förderlich in den betrieblichen Abläufen. Als Familienvater fallen mir viele Verbesserungspotentiale in unseren Kitas und Schulen ins Auge. Einige konnte ich als Sachkundiger Bürger im Sozialausschuss bereits ansprechen, vieles wurde nicht umgesetzt, das will ich ändern. |
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Axel Szilleweit, 46 J,. verh., 2 Kinder, Dipl. Gartenbau-Ing.: Als Teltows Bio-Bauer versorge ich die Region mit frischem Obst und Gemüse, daher ist mir die gesunde Ernährung unserer Kinder ein wichtiges Anliegen. Umweltschutz und stabile wirtschaftliche Entwicklung gehen für mich Hand in Hand. In einem Umweltausschuss möchten wir die Weichen dazu stellen. Außerdem setze ich mich für die Ansiedlung und Unterstützung ökologischer und innovativer Firmen ein. |
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Peter Schmalfeldt, 61 J., Bildjournalist: Wirtschaftsförderung sehen wir im ausgewogenen Verhältnis zu sozialen und ökologischen Gegebenheiten. Effektive Wirtschaftsförderung bedeutet für uns aber auch die Trennung der Funktion des Wirtschaftsförderers von der des persönlichen Referenten des Bürgermeisters. Ebenso setzen wir uns für eine wirksame parlamentarische Kontrolle der stadteigenen Gesellschaften ein. |
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Edith Adenstedt, 45 J., verh., 2 Ki., Dipl.-Ing. Landschaftsplanerin: Teltow wird als Mittelzentrum in Zukunft eine wichtige Rolle in dieser Region spielen, daher ist es jetzt wichtig, entsprechende regionale Konzepte zu entwickeln. Dazu gehören die Entwicklung der Sportstätten, Verkehrs-, Energie- und Klimaschutz-Konzepte. Auch auf dem Gebiet der Schulen und Kitas müssen wir enger zusammenarbeiten. |
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Antje Scharf, 46 J., 1 Kind, Webdesignerin: Genügend kindgerechte Spielplätze, Treffpunkte für Jugendliche, Unterstützung der Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen sollten Selbstverständlichkeiten sein. Platz und Qualität in den Schulen, Vielfalt in den Bildungswegen sind für unsere Kinder Voraus-setzung für ein erfolgreiches, glückliches Leben. Jung und Alt im Mehrgenerationenhaus, hier können alle voneinander profitieren. Das braucht aber auch die entsprechende Unterstützung durch die Stadt. |
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Carola Quast, 39 J., verh., 1 Kind, Bankkauffrau: Eine grüne Selbstverständlichkeit ist auch der Einsatz umweltfreundlicher Technologien. Umweltorientierung kann und soll bei öffentlichen Gebäuden zum Maßstab werden. Kompetenz, Effizienz und Nachhaltigkeit müssen der Leitfaden politischer Entscheidungen sein. |
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Carmen Engel, 47 J., verh., 2 Kinder, Dipl.-Sozialpädagogin: Umweltschutz geht nicht ohne eine Stärkung des öffentlichen Nahverkehrs. Daher brauchen wir die Verkürzung des S-Bahn-Taktes, eine Anbindung von Seehof an den Regional-Bhf., den Ausbau des Citybus-Netzes mit kostenfreier Benutzung – auch als Schulbus. |
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Volker Ernst, 45 J., verh., 4 Kinder, Dipl.-Geologe : Wir Grünen stehen für die Nutzung regenerativer Energien. Dazu sollen von der Stadt entsprechende Flächen für die Gewinnung von Solarenergie kostenlos bereitgestellt werden. Außerdem sollte die Stadt Teltow ein Energiekonzept entwickeln, das Maßstab wird für Energieeinsparung und die Erzeuung regenerativer Energien. |










