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      Site News
    
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  <item rdf:about="http://www.teltow-gruene.de/aktuell/neue-fraktion">
    <title>Neue Fraktion?</title>
    <link>http://www.teltow-gruene.de/aktuell/neue-fraktion</link>
    <description></description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Aufgrund unserer eingeschränkten Handlungfähigkeit in den Ausschüssen (Wir haben aufgrund des <a class="l" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hare-Niemeyer-Verfahren"><em>Hare</em>-<em>Niemeyer</em>-Verfahren</a>s zwar ein Antrags-, Vorschlags- und Rederecht, aber kein Stimmrecht.) denken wir darüber nach, mit den Linken eine gemeinsame Fraktion zu bilden. Das Wahlprogramm der Linken überschneidet sich in vielen wichtigen kommunalpolitischen Themen mit unseren Zielen. Die Entscheidung dazu wird in den nächsten Wochen fallen.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Antje Scharf</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2009-02-21T16:37:01Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.teltow-gruene.de/aktuell/lehrer-mangel">
    <title>Lehrer-Mangel</title>
    <link>http://www.teltow-gruene.de/aktuell/lehrer-mangel</link>
    <description>Viele Lehrer krank an der Anne-Frank-Grundschule</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Mindestens drei Klassen werden momentan aufgrund fehlender Lehrer auf andere Klassen aufgeteilt. Die Schuldirektorin und das Schulamt bemühen sich nach besten Kräften, wie unsere Nachfragen ergaben, das Problem abzumildern, leider reicht die Lehrervertretungsreserve nicht.<br />Auf Nachfragen des Landeselternrates teilte der Minister Ruprecht bereits vor vier Wochen mit, dass es zur Zeit keine Möglichkeit gäbe, die ungenügende Lehrervertretungsreserve aufzustocken. Die Landespolitik spart erbarmungslos auf Kosten unserer Kinder am Bildungsetat.<br />Wir bleiben dran und thematisieren dieses Problem bei der nächsten Sitzung des Landeselternrates.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Antje Scharf</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2009-02-21T16:33:32Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.teltow-gruene.de/aktuell/kommunalwahl-2008">
    <title>Kommunalwahl 2008</title>
    <link>http://www.teltow-gruene.de/aktuell/kommunalwahl-2008</link>
    <description>Ergebnis</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Mit einem Ergebnis von 7,14% zur Kommunalwahl 2008 haben uns Teltows Bürger in unserer Politik bestätigt. Das ist ein Zuwachs von 2,6% und ermöglicht uns, mit einem zweiten Stadtverordneten erstmalig mit Fraktionsstatus die Umweltbelange und<br />die Teltower Lokalpolitik mit zu gestalten. <br />Aufgrund der Stimmenanzahl wird unser Bio&quot;Rübchen&quot;Bauer, Axel Szilleweit, mit dem zweitbesten Ergebnis ins Stadtparlament einziehen und Eberhard Adenstedt unterstützen. Aufgrund der Berechnung der Sitzverteilung mit dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hare-Niemeyer-Verfahren" class="l"><em>Hare</em>-<em>Niemeyer</em>-Verfahren</a> haben wir in den Ausschüssen zwar ein Antrags-, Vorschlags- und Rederecht, aber noch kein Stimmrecht. In der SVV sind wir uneingeschränkt stimmberechtigt.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Antje Scharf</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2009-02-21T16:29:34Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.teltow-gruene.de/aktuell/pressemitteilung-zur-kundigung-der-gemeinsamen">
    <title>Pressemitteilung zur Kündigung der gemeinsamen Fraktion B90/Die Grünen/CDU in Teltow</title>
    <link>http://www.teltow-gruene.de/aktuell/pressemitteilung-zur-kundigung-der-gemeinsamen</link>
    <description></description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p>Wir haben zwar erreicht, dass die CDU in Teltow die Grünste in der
Region ist, verstehen aber, dass die CDU sich jetzt auf ihre anderen
Stärken konzentrieren muß.<br />Für uns stehen nach wie vor kommunale
Ziele im Vordergrund, daher sind wir stolz darauf, dass unser Vertreter
in der Fraktion aufgrund seiner Persönlichkeit in und mit der Fraktion
viel erreicht hat:</p>
<p>- bezahlbarer Stassenbau mit Bürgerbeteiligung im Planungsprozess<br />- Generalentwässerungskonzept mit vorrangiger Regenwasserversickerung <br />- neue Baumschutzsatzung<br />- Mitwirkung an der Durchsetzung eines dritten Gymnasiums in der Region<br />- Verbesserung der Qualität des Schul- und Kitaessens<br />- Schulwegesicherung in der Beethovenstrasse<br />- Erweiterung des Schul- und Kitaplatz- Angebotes<br />- Einrichtung der Rechtsabbiegespur am Ruhlsdorfer Platz u.v.m.</p>
<p>Gemeinsam haben wir nicht erreicht:</p>
<p>- Bau eines Solarparks<br />- Einrichtung eines Umweltausschusses<br />- Mitbestimmung der Eltern im Kita-Werksausschuss<br />- Transparenz in stadteigenen Betrieben (WGT, FWT, Kita-Eigenbetriebe)<br />- u.v.m.</p>
<p>Wir haben noch viel zu tun.</p>
In diesem Sinne freuen wir uns auf jede konstruktive Zusammenarbeit nach der Kommunalwahl.]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>Antje Scharf</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2008-07-01T11:22:56Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.teltow-gruene.de/aktuell/spd-und-die-linke-blockieren-die-mitbestimmung-von-eltern-im-kita-werksausschuss">
    <title>SPD und Die Linke blockieren die Mitbestimmung von Eltern im Kita Werksausschuss</title>
    <link>http://www.teltow-gruene.de/aktuell/spd-und-die-linke-blockieren-die-mitbestimmung-von-eltern-im-kita-werksausschuss</link>
    <description></description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>

</p><p style="text-align: justify;">Der Antrag der Fraktion Bündnis
90/Die Grünen / CDU im Sozialausschuss am 28. April, den Kita-Werksausschuss
mit Sachkundigen Bürgern (z.b. Eltern) zu besetzen, ist durch die Stimmen von
SPD und Die Linke abgelehnt worden. </p>

<p style="text-align: justify;">Wie der Finanz-, Bau- und
Sozialausschuss wird der Kita-Werksausschuss durch Mitglieder der
Stadtverordnetenversammlung besetzt. Er ist der einzige Ausschuss ohne
sachkundige Bürger. Aufgabe des Werksausschusses  ist es, über grundsätzliche Angelegenheiten, wie z.b. die
Umsetzung von Qualitätsmerkmalen, Personal- und Finanzfragen zu beraten, aber
auch zu beschließen. </p>

<p style="text-align: justify;">Zum Wohle der Kinder sollten hier
Eltern als sachkundige Bürger mitgestalten dürfen. Diese Beteiligung ist in den
meisten Bundesländern bzw. Kommunen selbstverständlich und erweist sich als
förderlich in den betrieblichen Abläufen.</p>

<p style="text-align: justify;">Durch Elternentgelte wird in
Teltow ein Viertel der Kita-Gesamtkosten von zirka 1.6 Mio. € finanziert
(Stadt: 1,9 Mio. €, Land/Kreis: 3 Mio. €). Auch diese Tatsache spricht klar
dafür, dass Eltern mitbeteiligt werden sollten.</p>

<p style="text-align: justify;">Die Argumentation von Vertreten
der SPD, dass der Werkssauschuss ein gut funktionierender Ausschuss ist und
daher keine zusätzlichen Mitglieder benötige, oder die Aussage, dass Eltern als
sachkundige Bürger im Werksausschuss grundsätzlich ungeeignet sind, "weil
sie Kinder haben und darum emotional nicht neutral beraten können", ist
bedenklich. Die Meinung des Bürgermeisters Thomas Schmidt, Eltern sollen sich
einer Partei anschließen und sich zur Wahl in Herbst aufstellen lassen, wenn
sie mitreden möchten, spricht von einem ungewöhnlichen Verständnis von
Bürgerbeteiligung in Kommunen. </p>

<p style="text-align: justify;">Der Werksauschuss tagte am 07.04
und beriet unter Einbeziehung der Kita-Leiterin über die Besetzung mit
sachkundigen Bürgern. Nach kurzer Diskussion waren sich die Ausschussmitglieder
der SPD und Linken sowie die Kita-Leitung 
einig, dass eine gute Arbeit geleistet werde und daher keine Notwendigkeit
einer Erweiterung des Ausschusses bestände, auch hier ist man der Meinung, dass
Eltern ungeeignet seien, im Werksausschuss als beratende Mitglieder
mitzuarbeiten.  Ob diese Einstellung
familiengerecht/-freundlich ist, muss sich jeder Bürger Teltows selbst
beantworten.</p>

<p style="text-align: justify;"> </p>

<p style="text-align: justify;">Bündnis90/Die Grünen Dirk
Krumeich</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>antje</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2008-05-29T10:16:22Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.teltow-gruene.de/aktuell/das-groesste-solarfeld-der-erde">
    <title>Das größte Solarfeld der Erde</title>
    <link>http://www.teltow-gruene.de/aktuell/das-groesste-solarfeld-der-erde</link>
    <description></description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>In den Vereinigten Arabischen Emiraten wird in den nächsten zwei Jahren das größte Solarfeld der Erde gebaut.
<br />Vor den Toren Abu Dhabis entsteht eine Stadt aus der Retorte, wie es sie noch nie gegeben hat, Masdar, die Ökostadt. Auf einer Fläche von 500 Fußballfeldern sollen  100 000 Module
aufgestellt werden, um den Energiebedarf der künftigen Stadt zu decken.
Stararchitekt Norman Foster entwarf eine grüne Stadt, die künftige
Siedlungen und den Umgang des Menschen mit der Umwelt revolutionieren
soll.
Eine ökologische Stadt ohne Treibhausgas-Ausstoß, ohne Müllhalden und überwacht vom Word Wildlife Fund ( WWF )
.<br />
<br />Warum ist ausgerechnet einer der größten Ölproduzenten der Welt, Abu Dhabi, der Auftraggeber?
<br />Kronprinz Mohammed al-Nahjan hat dafür im Januar 15 Mrd. Dollar als
"Anfangsinvestition" bereitgestellt, um die Wirtschaft seines Landes
langfristig unabhängiger vom Öl zu machen.
<br />Es soll ein Silicon Valley für alternative Energien erschaffen
werden, 1500 Greentech-Firmen und -Forschungseinrichtungen aus der
ganzen Welt sollen hierher gelockt werden mit einer
Freihandelszone, Steuervorteilen und Befreiung von bürokratischen
Formalitäten.
Die Ersten haben schon angebissen. Im September 2009 ist die Eröffnung einer Greentech-Uni geplant.
2015 soll die Stadt fertig sein und 47 500 Menschen Wohnraum
bieten, hauptsächlich Forschern und Manager der Greentech-Unternehmen.
<br />
<br />(Info aus FTD )
</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>antje</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2008-05-24T12:02:53Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.teltow-gruene.de/aktuell/das-groesste-auf-einem-dach-errichtete-solarkraftwerk">
    <title>Das größte auf einem Dach errichtete Solarkraftwerk</title>
    <link>http://www.teltow-gruene.de/aktuell/das-groesste-auf-einem-dach-errichtete-solarkraftwerk</link>
    <description></description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Das größte auf einem Dach errichtete Solarkraftwerk der Welt befindet
sich seit April 2005 in der pfälzischen 16 000-Einwohnenstadt Bürstadt.
<br />Auf dem Dach der Spedition TTS werden auf 50 000 Quadratmetern etwa 4,5 Millionen Kilowattstunden Strom erzeugt.
Die Anlage hat 23 Mio. € gekostet und bringt den Kapitalgebern
jährlich eine "Solardividende" von 8,5 Prozent, beziehungsweise einen
jährlichen Erlös von 2,25 Mio. € durch den Stromverkauf !!!</p><p>(Info aus FTD)
</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>antje</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2008-05-24T11:57:03Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.teltow-gruene.de/aktuell/teltow-ist-schlusslicht-bei-der-erzeugung-erneuerbarer-energien">
    <title>Teltow ist Schlusslicht bei der Erzeugung Erneuerbarer Energien</title>
    <link>http://www.teltow-gruene.de/aktuell/teltow-ist-schlusslicht-bei-der-erzeugung-erneuerbarer-energien</link>
    <description></description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Wir von B90/Die Grünen, OV Teltow, setzen uns für den Ausbau
der <br />Erneuerbaren Energien ein bei gleichzeitig angestrebtem
<br />Verbrauchsrückgang der fossilen Energieträger und des
Atomstroms.<br />Wir verfolgen das Ziel, aktiven Klima- und
Umweltschutz zu betreiben. <br />Wir beginnen dort, wo wir wohnen:
in
unserer Stadt Teltow.<br /> <br />Wie auf den Webseiten des
Landkreises Potsdam-Mittelmark und dem <br />Solarportal BB deutlich
zu sehen ist, liegt Teltow bei der Erzeugung <br />Erneuerbarer
Energien ganz weit hinten:<br />(<a href="http://www.potsdam-mittelmark.de/de/wirtschaft/51220.aspx?fv=" target="_self">http://www.potsdam-mittelmark.de/de/wirtschaft/51220.aspx?fv=)</a><br />(<a href="http://www.solarportal-bb.de/uploads/media/Deckung_des_Energieverbrauchs_aus_erneuerbaren_Energien_2007.pdf" target="_self">http://www.solarportal-bb.de/uploads/media/Deckung_des_Energieverbrauchs<br />_aus_erneuerbaren_Energien_2007.pdf)</a><br /> <br />Vom Gesamtenergieverbrauch (70.025.871 kWh) wurden 2007 in
Teltow nur <br />52.299 kWh durch Erneuerbare Energien eingespeist,
dass bedeutet eine <br />Bedarfsabdeckung von 0,1 %.<br />Damit
ist Teltow gemeinsam mit Kleinmachnow und Seddiner See das <br />Schusslicht im Landkreis PM.<br /><br />Wir setzen uns ein für
die
Akzeptanz von Solarparks und Windenergieerzeugung, denn wenn
wir Strom verbrauchen, müssen wir auch darüber nachdenken, wo
der Strom herkommt und wie er ökologisch erzeugt werden
kann.<br /> <br /><b>Unterstützen Sie uns, wählen Sie am 29. September
Bündnis 90/Die Grünen!</b></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>antje</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2008-05-14T12:59:04Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.teltow-gruene.de/aktuell/elternentgeld">
    <title>Elternentgeld</title>
    <link>http://www.teltow-gruene.de/aktuell/elternentgeld</link>
    <description></description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Elternentgeld-Tabelle für Krippe, Kita und Hort in Teltow als Download, <br /></p><p>unverbindlich und ohne Gewähr:</p><br /><p><a title="Entgeld-1-Kind" href="kita-geld-1.pdf" target="_self">Tabelle für Familien mit einem Kind</a></p><p><a title="Entgeld-2-Kinder" href="kita-geld-2.pdf" target="_self">Tabelle für Familien mit zwei Kindern</a><br /></p><p><a title="3" href="kita-geld-3.pdf" target="_self">Tabelle für Familien mit drei Kindern</a></p><p><a title="Entgeld-Anlage" href="kita-geld-anlage.pdf" target="_self">Anlage zu den Tabellen</a><br /></p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>antje</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2008-04-15T06:14:42Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.teltow-gruene.de/aktuell/fuer-mehr-mitgestaltung-im-kita-werksausschuss">
    <title>Für mehr Mitgestaltung im Kita-Werksausschuss </title>
    <link>http://www.teltow-gruene.de/aktuell/fuer-mehr-mitgestaltung-im-kita-werksausschuss</link>
    <description></description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>Die Teltower Grünen setzen sich mit ihrem Antrag 
für mehr Transparenz und Mitgestaltung im Werksausschuss ein.
<br />Die Vergangenheit hat gezeigt, dass in dem Ausschuss, der vorwiegend für 
finanzielle und personelle Fragen des Kitaeigenbetriebes zuständig ist,
ein Sprachrohr der Eltern fehlt. Gerade die Eltern, die ihre Kinder in 
den Einrichtungen des Kitaeigenbetriebes betreut wissen,
sollten als Sachkundige Bürger Mitsprache-/gestaltungsrecht erhalten und 
ihre Erfahrungen vor Ort in den Werksausschuss tragen.</p>]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>antje</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2008-03-10T16:24:26Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.teltow-gruene.de/aktuell/erhalt-der-rieselfelder">
    <title>Erhalt der Rieselfelder</title>
    <link>http://www.teltow-gruene.de/aktuell/erhalt-der-rieselfelder</link>
    <description>Wir fordern den Erhalt der Rieselfelder in der Gemarkung von Großbeeren und Teltow westlich der Anhalter Bahn.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>

</p>Die Gemeinde Großbeeren (Kreis Teltow-Fläming) hat Ihre Gewerbeflächen (GVZ) weitgehend vermarktet und möchte neue Gewerbeansiedlungen in der eigenen Gemarkung westlich der Anhalter Bahn ermöglichen. Bislang bilden die heutige Gestaltung des Knotenpunktes B101 und L40 zusammen mit der Anhalter Bahn eine Barriere zur weiteren Entwicklung der Gewerbeflächen. Die Erschließung/Zuwegung des geplanten neuen Areals sollte zunächst  über Teltower Stadtgebiet erfolgen, was Teltow abgelehnt hat. Alternativ ist eine neu zu bauende Unterführung unter der Anhalter Bahn auf Großbeerener Gebiet möglich. Zudem wird aktuell über eine Verbreiterung direkt an der planfestgestellten L40 überlegt.<br /><br />Die Ausweisung des Gewerbegebiets fördert die Zersiedlung am Südrand von Berlin und zerstört die Idee der Regionalparks in Brandenburg, die u.a. eine sternförmige Anordnung von Grün- bzw. Frischluftschneisen um Berlin vorsehen. Für die Menschen Berlins und der Gemeinden im "Speckgürtel" haben diese Grünschneisen eine wichtige Naherholungsfunktion, für die Natur sind sie im Rahmen der Grünvernetzung unersetzlich. Bereits jetzt ist die Stadt Teltow die Gemeinde mit dem geringsten Anteil an Wald- und Grünflächen im Land Brandenburg.<br /><br />Neben dem überregionalem Aspekt ist aus regionaler Sicht der Erhalt des dörflichen Charakters Ruhlsdorf und der Kulturlandschaft Rieselfelder zu sichern. Selbst Flächen, die bereits als Ausgleichsflächen für das Spangensystem in Teltow herangezogen wurden, wären betroffen, was den Grünausgleich an dieser Stelle ad absurdum führen würde. <br /><br />Auch ökonomisch macht die Ausweisung von Gewerbeflächen an dieser Stelle keinen Sinn: Die günstige Lage an einem Verkehrsknotenpunkt im Süden <br />Berlins ist nicht zu bestreiten. In der Region sind allerdings schon großflächig erschlossene, (öffentlich geförderte?) Gewerbegebiete vorhanden, die nur zu Bruchteilen ausgelastet sind. Der Preußenpark - welcher ebenfalls über freie Grundstücke mit Gleisanschluss verfügt - und der Brandenburgpark sind weniger als 10 km von dem GVZ entfernt und ebenso günstig gelegen. Des Weiteren befinden sich auch in Stahnsdorf noch große Flächen zur weiteren Entwicklung. <br /><br /> ]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    <dc:creator>antje</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2007-12-06T08:04:19Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.teltow-gruene.de/aktuell/container">
    <title>Schulcontainer bleiben der Anne-Frank- Grundschule erhalten</title>
    <link>http://www.teltow-gruene.de/aktuell/container</link>
    <description></description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>

</p><p>In der Sitzung des Sozialausschusses am 22.10. und im
Finanzausschuss am 24.10.07 wurde dem Antrag der Stadtverwaltung  (Aufhebung des Sperrvermerks Planungskosten
der Anne-Frank-Grundschule) nicht stattgegeben.</p>

<p>Die Folge ist, dass eine Planung, wie die
Anne-Frank-Grundschule erweitert werden könnte, vorerst nicht erfolgt. Das
diese Erweiterung notwendig ist, geht aus dem Schulentwicklungsplan (SEP) des
Landes und dem der Stadt Teltow hervor. Das vorrangige Einzugsgebiet für
zukünftige Grundschüler wird sich in den Bereichen Mühlendorf und
Musikerviertel befinden. </p>

<p>Der neue SEP des Landes lag den Verantwortlichen
(Verwaltung, SVV) seit März/April diesen Jahres vor. Zeitgleich wurde
ausführlich  über die weitere Zukunft
der Bruno-H.-Bürgel-Schule (Realschule) beraten. Da diese Schule über eine zu
geringe Anwahl verfügte, konnte eine Schließung nicht vermieden werden.</p>

<p>In diesen Beratungen kam es auch immer wieder zur Diskussionen,
ob es nicht zweckmäßig sei, die Bruno-H.-Bürgel-Schule zu einer Grundschule
umzuwidmen bzw. die Anne-Frank-Grundschule zu erweitern. Dies wurde
mehrheitlich aus  politischen,
schulischen und pädagogischen Gründen abgelehnt. Damit wurde der Weg frei, das
Gebäude der Bruno-H.-Bürgel-Schule an die Hofbauer Stiftung zu vermieten. Diese
siedelt dort ein Gymnasium an, welches mit dem entsprechenden Schulgeld
angewählt werden kann. Weiterführende Schulen einzurichten ist in der Regel
Kernaufgabe des Kreises. Kernaufgabe der Stadt ist es, Sorge zu tragen, dass
die Beschulung der Grundstufe in einer angemessene Art gewährleistet ist. </p>

<p>Mit dem Beschluss, Planungskosten nicht zu gewähren, ist der
An- oder Umbau der Anne-Frank-Grundschule blockiert. Da es auch bisher keine
Alternativvorschläge gibt, die den Ergebnissen des SEP genügen, bleiben die
Container sicherlich noch lange stehen bzw. werden noch einige
hinzukommen.   </p>

<p> </p>

Dirk Krumeich]]></content:encoded>
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    <dc:creator>antje</dc:creator>
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    <dc:date>2007-10-30T07:32:33Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.teltow-gruene.de/aktuell/geranien">
    <title>Demokratie auf den Kopf gestellt!</title>
    <link>http://www.teltow-gruene.de/aktuell/geranien</link>
    <description>Geranienstrasse:</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>7 von 8 Anwohnern sprachen sich gegen den Ausbau ihrer 95m langen Strasse aus.<br />In Eigenregie reparierten sie in der Vergangenheit immer wieder ihre Sandstrasse mit Splitt.</p><p>Im Bauauschuss wurde jetzt beschlossen, die Geranienstrasse gegen den Willen der (7 von 8) Anwohner für 58.000 Euro auszubauen!<br /></p>]]></content:encoded>
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    <dc:creator>antje</dc:creator>
    <dc:rights></dc:rights>
    <dc:date>2007-10-26T08:06:11Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
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  <item rdf:about="http://www.teltow-gruene.de/aktuell/osdorferstr">
    <title>Osdorfer Straße</title>
    <link>http://www.teltow-gruene.de/aktuell/osdorferstr</link>
    <description></description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>

</p><p>Vor etlichen Jahren wurde die Osdorfer Straße im Abschnitt zwischen Heinersdorfer Weg gegenüber dem Heizwerk und der Kleiststrasse in Seehof für den KFZ-Verkehr gesperrt. Wie man den Fotos
entnimmt, hat sich dieser Abschnitt als Fußgänger-und Radfahrerallee
besonders schön naturnah entwickelt. Man übertreibt nicht, wenn man diesen
Abschnitt als schönsten Weg Teltows bezeichnet. Entsprechend intensiv ist die Nutzung
des Weges durch Erholungssuchende, Spaziergänger und Radfahrer.</p>

<p> Seit
Jahrzehnten ist der Hauptanlieger in diesem Abschnitt die evangelische Kirche
(Diakonissenhaus). Dieser für alle Beteiligten nutzbringende Zustand hielt über
100 Jahre bis zum Jahr 2007. Die Teltower Stadtverordnetenversammlung (SVV)
beschloss auf massiven Drängen der evangelischen Diakonie-Geschäftsführung,
einen Bebauungsplan (B-Plan Diakonischer Stadtteil) aufzustellen, der vorsieht,
diesen wertvollsten Abschnitt der Osdorfer Straße einer potentiellen Bebauung zu
opfern. Die vorhandene Allee soll in Höhe des Kräutergartens abgekröpft und
nach Süden zum Heinersdorfer Weg umgelegt werden. Dies hätte zu Folge, dass
Fußgänger, die von Seehof zum Ruhlsdorfer Platz gelangen wollen, bei
Verwirklichung des B-Planes (= Abholzung der schönen Allee) den hohen
Erholungswert der Allee nicht mehr genießen könnten und stattdessen noch 300 m
Umweg in Kauf nehmen müssen. <br /></p>

<br /><p>Dabei wäre alles so einfach gewesen: <br />Unseren Recherchen
zufolge hätte die Geschäftsführung des Diakonissenhauses bei der Planung zur
Erweiterung des Diakoniegeländes einfach nur die Existenz der Osdorfer
Straße akzeptieren und in die Planung der zu bauenden neuen Gebäude einbeziehen
müssen. An diesbezüglichen Aufforderungen unsererseits hat es nicht gefehlt.
Stattdessen wurde behauptet, dass man erst einmal potentielle Baufreiheit für
die gesamte Fläche zwischen Lichterfelder Allee und Heinersdorfer Weg benötige,
auch wenn man sich heute noch nicht festlegen wollte, wie man letztlich die
neuen Gebäude positioniert. Auf die erholungssuchende Bevölkerung und die wunderschöne Allee wollte man somit keine Rücksicht nehmen.</p><p>Hier noch einige Bilder:<br /><table class="plain"><tbody><tr><td><img class="image-left" src="bilder/7" alt="Osdorfer Strasse im Herbst" /></td></tr><tr><td><img class="image-left" src="bilder/10" alt="Osdorfer Strasse im Herbst" /></td></tr><tr><td><img class="image-left" src="bilder/11" alt="Osdorfer Strasse im Herbst" /></td></tr><tr><td><img class="image-left" src="bilder/13" alt="Osdorfer Strasse im Herbst" /></td></tr><tr><td><img class="image-left" src="bilder/15" alt="Osdorfer Strasse im Herbst" /></td></tr><tr><td><img class="image-left" src="bilder/17" alt="Osdorfer Strasse im Herbst" /></td></tr></tbody></table><br /></p>

]]></content:encoded>
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    <dc:creator>antje</dc:creator>
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    <dc:date>2007-10-26T07:49:17Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
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  <item rdf:about="http://www.teltow-gruene.de/aktuell/umweltausschuss">
    <title>Kein Umweltausschuss</title>
    <link>http://www.teltow-gruene.de/aktuell/umweltausschuss</link>
    <description></description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[<p>In der SVV im September 2007 verkündete Herr Koriat, Stellvertreter des
Bürgermeisters, dass es keinen Umweltausschuss geben würde.<br />Die Fraktionen SPD, FDP und die Linken haben dem Antrag von Eberhard Adenstett nicht zugestimmt.</p>]]></content:encoded>
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    <dc:date>2007-10-26T07:24:09Z</dc:date>
    <dc:type>Nachricht</dc:type>
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